Sie habe ihm immer gesagt, er soll sie sein lassen. Sie habe ihn immer darauf aufmerksam gemacht, dass er verheiratet sei und Kinder zuhause habe. Er habe immer gesagt, dass sie einen Mann brauche. Auf Nachfrage verneinte sie, dass die Kinder bei diesem Vorfall zuhause gewesen seien, sie seien in der Schule gewesen (pag. 718 Z. 35 ff.). Auf Frage, wie es konkret zum Geschlechtsverkehr gekommen sei, antwortete sie, der Beschuldigte habe seine Technik benutzt. Er habe sie aufgehoben, dann habe er sie zum Bett gebracht (pag. 719 Z. 6 ff.). Sie frage sich selber, wieso sie ihm damals nochmals die Tür geöffnet habe, nachdem es vorher bereits zweimal zu solchen Vorfällen gekommen sei (pag.