- am 4. September 2017, 19:53 Uhr, fragte der Beschuldigte «J.________», ob sie sich vorstellen könne, «chli z blase». Auf Nachfrage von «J.________» erklärte er ihr, «ja halt de bi mir mitm muul». Weiter schrieb der Beschuldigte, dass es auf dem Bett für Sex am besten gehe und er hoffe, dass sie dann nicht verkrampft sei, damit er gut in sie eindringen und sein Sperma in ihre Scheide hineinlaufen lassen könne: «dass de guet geit wenn ig i dii ine wot» / «de bi ig de i dir inne bis es für dii schön isch» / «ja bi ou chli ufgregt» / «isch de haut scho mega shön am shluss de alles i dich la» (pag. 330).