«meine z ersch mal dass so es teil in dich ine gaht» / «hoffe hesch den nid schiss so wet gsesch wie gross den isch» / «isch de scho grösser als finger» / «gspürsch den scho guet» (pag. 253 ff.). - am 14. Juli 2017 ab 19:43 Uhr, fragte der Beschuldigte zuerst «J.________», wie lange sie jeweils am Abend nach draussen gehen dürfe, sie könnten sich vielleicht auch mal an einem Abend treffen. Anschliessend schrieb der Beschuldigte «J.________», «den churz zum Kollege» / «geit vilich e halb std oder so»/ «chöi eh nid zlang bim lx bi dir» / «eifach mal in dich ine das entjungfert bisch so» und stellte fest, ab dem zweiten oder dritten Mal könnten sie dann