Ab 20:44 Uhr fragte der Beschuldigte «J.________» zudem, wann sie sich letztmals mit dem Finger befriedigt habe. Als sie antwortete, dass sie sich am Sonntag letztmals selbst befriedigt habe, fragte er sie, ob sie jeweils zum Höhepunkt komme, wenn sie an der Scheide reibe oder einen Finger einführe. Und weiter, ab 20:53 Uhr: «isch de no schöner wenn mir das zäme hei» / «und du den gspürsch wenn ig in dir inne ou höhepunkt haa» / «haha mir chönte de z jungferhütli no fötele de würsch no gseh wies vorher usgseh het» (pag. 210 f.).