BGer 6B_702/2009 vom 8. Januar 2010 E. 7.4; vgl. auch Urteil des Obergerichts SK 18 252 vom 11. Februar 2019 E. 12). Auf der subjektiven Seite wird Vorsatz verlangt, wobei Eventualvorsatz genügt. Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung liegt Eventualvorsatz vor, «wenn sich dem Täter der Erfolg seines Verhaltens als so wahrscheinlich aufdrängte, dass sein Verhalten vernünftigerweise nur als Inkaufnahme dieses Erfolges ausgelegt werden kann» (vgl. BGE 137 IV 1 E. 4.2.3; Urteil des BGer 6B_526/2020 vom 24. Juni 2021 E. 1.2.1; BGE 133 IV 222 E. 5.3).