gegen die von ihm vorgebrachte Version eines durchschauten «Fakes» sprechen. Daran vermögen seine Angaben und Erklärungsversuche (vgl. oben) sowie seine allgemeinen Hinweise auf angebliche SRF-Beiträge (wonach auf G.________ alles fake sei) und Cybercrime-Seiten (wonach man im Internet nicht alles glauben solle) nichts zu ändern. Letztlich ergibt sich für die Kammer insbesondere gestützt auf die aktenkundigen Chatprotokolle ein klares Bild.