Das Fahrzeug sei zunächst stillgestanden, mit der Front leicht über dem Fussgängerstreifen. In der Folge sei es dann sicherlich drei bis vier Mal in kleinen Stücken im Schritttempo ruckartig vorwärtsgefahren, um den Fussgänger wegzudrängen resp. vom Fussgängerstreifen zu drücken (pag. 146 Z. 27 ff., Z. 43 ff. und Z. 56 ff., pag. 159 Z. 46 ff.). Die Stossstange habe das Bein des Fussgängers berührt. Dieser habe sich mit den Händen auf der Motorhaube abstützen müssen, weil er sonst umgefallen wäre (pag. 146 Z. 64 ff.). Es sei dann ein weiterer Fussgänger hinzugekommen, welcher bei der Fahrertür angeklopft habe und dem Fahrzeuglenker angedeutet habe, sich zu beruhigen.