Mit Schreiben vom 5. Oktober 2018 an die Staatsanwaltschaft machte der Beschuldigte geltend, es sei «von einer mutwilligen Falschanzeige eines gebrochen deutsch sprechenden Motorradfahrers mit L-Kennzeichen» auszugehen. Jener habe mehrfache Verkehrsregelverletzungen begangen und «Schikanestopps» gemacht und das Motorrad schliesslich quer auf der Bremgartenstrasse, rund einen Meter nach dem Fussgängerstreifen mit Fussgängerinsel, abgestellt. Anschliessend sei der Motorradfahrer auf ihn zugekommen, habe sich auf die Fussgängerinsel gestellt sowie ihn bedroht und ihm durch das offene Fenster ins Gesicht gespuckt.