Er achte auf eine gute persönliche Hygiene und sei zu 25 % arbeitsfähig. Aufgrund seiner Krankheit sei er psychisch und physisch angeschlagen, zeige sich bei der Arbeit aber dennoch motiviert. Das milieuorientierte sowie ruhige Setting der Langzeitvollzugsabteilung erscheine nach wie vor als geeignet (pag. 4639 ff.). Anlässlich der Berufungsverhandlung gab der Beschuldigte zudem zu Protokoll, es gehe ihm etwas besser, die motorischen und psychischen Trainings würden etwas helfen (pag. 4653 Z. 23 f.). Momentan mache er Physiotherapie, Ergotherapie habe er beantragt (pag. 4654 Z. 27 f.).