Weiter fällt ins Gewicht, dass er gleich nach Vollendung der Tat mit der Planung seines neuen Lebens begonnen hat. Bereits am 26. März 2021 buchte er via Kontaktformular einen Termin für eine Nasenkorrektur und ein Facelifting – und zwar ausgerechnet bei derjenigen Praxis, in welcher seine Ehefrau bereits seit ca. acht Jahren Patientin war (pag. 288 f. und pag. 2751). Ab dem 27. März 2021 interessierte er sich sodann für Möbel und Büchergestelle (vgl. pag. 1961), wobei darauf hinzuweisen ist, dass der Beschuldigte meinte, in der nach dem Geschmack seiner Ehefrau eingerichteten Wohnung sei es wie in einem Museum gewesen (pag. 570 Z. 136 ff. und pag. 571 Z. 168).