Diese unglaublich hohe kriminelle Energie dürfe straferhöhend berücksichtigt werden, das hebe ihn von anderen Mördern ab. Er habe das Vertrauen seiner Ehefrau ausgenutzt und ihr «liebevoll» einen Kaffee serviert. Anders als in anderen Fällen habe er nicht ein Gift gewählt, das schnell innert Sekunden wirke, sondern ein grausames, das seine Ehefrau über vier Tage hinweg habe sterben lassen. Clever wie er sei, habe er die Tat in ihren bestehenden Magendarmproblemen aufgehen lassen wollen, um damit davonzukommen. Selbst im Spital habe er geschwiegen.