In der Folge respektive weil sie dies bejahte, bereitete er zwei Kaffees vor und rührte dabei eine unbekannte Menge Pulver mit rund 240 mg (der konkrete Reinheitsgrad des Pulvers ist nicht bekannt) – und damit das Sechsfache einer tödlichen Dosis – des Wirkstoffs Colchicin, welches er in einem Säcklein auf sich trug, in einen der Kaffees. Anschliessend servierte er ihr – im Wissen um die demnächst eintretenden schmerzhaften Symptome der Vergiftung, die tödliche Wirkung der verwendeten Menge Colchicin und mit der Absicht, sie zu töten – den mit Colchicin vergifteten Kaffee.