Zu seinen Beweggründen führte er im Wesentlichen aus, sie seien wegen seiner Ehefrau in eine neue Wohnung gezogen. Sie habe alles gehabt, aber immer, wenn sie Bekannte hätten einladen wollen oder zu Besuch hätten gehen sollen, habe sie gesundheitliche Beschwerden geltend gemacht. Es stimme, wenn die Staatsanwaltschaft sage, er habe die Auseinandersetzung mit seiner Ehefrau nicht gemocht. Die Diskussionen hätten sich immer im Kreis gedreht. Er habe sich gedacht, «wenn Du schon immer eine Krankheit vortäuschst, die Du gar nicht hast, kannst Du die Symptome jetzt einmal wirklich haben» (pag.