Es sind keine Anhaltspunkte ersichtlich, die an dieser Schilderung des Beschuldigten zweifeln lassen würden. Es kann folglich festgehalten werden, dass der Beschuldigte seiner Ehefrau den mit Colchicin vergifteten Kaffee servierte, sich dann zu ihr in das Wohnzimmer gesellte, selber einen Kaffee trank und sich seinem iPad widmete, währenddessen er aufgrund seiner Recherchen genau wusste, dass das Colchicin demnächst seine Wirkung entfalten und seine Ehefrau letztendlich daran sterben würde. Gemäss der Anklageschrift (pag. 4001 und pag.