Dass die Vielzahl wöchentlich wiederkehrender Sexualkontakte in meist ähnlicher Ausprägung und die erlittenen Schmerzen während der Beziehung durch die Privatklägerin eher pauschal geschildert wurden, demgegenüber die Vorfälle auf der öffentlichen Toilette und vom 8. Juni 2009 sehr detailliert, verwundert aber nicht. Aus den konstanten Schilderungen der Privatklägerin geht deutlich hervor, dass die Vorfälle auf der öffentlichen Toilette im Frühling 2008 und in der Dachwohnung am 8. Juni 2009 als Steigerung wahrgenommen wurden.