So führte sie beispielsweise konstant aus, dass der Beschuldigte nach dem erzwungenen Geschlechtsverkehr häufig selber geweint und dass er sich entschuldigt und gemeint habe, selber nicht zu wissen, wieso er so etwas tue. Originell ist auch ihre Beschreibung, wie der Beschuldigte sie vor dem Analverkehr mit Spucke angefeuchtet habe, um besser eindringen zu können. Sehr plastisch ist weiter ihre Schilderung, wie der Beschuldigte ihr beim Vorfall im öffentlichen WC den Kopf so stark gegen die harte Wand gedrückt habe, dass sie danach während längerer Zeit Nackenschmerzen gehabt habe. Sehr anschaulich beschrieb sie weiter, dass diese Wand eben nicht so nachgegeben habe wie das Bett.