Am Schluss habe sie ihn jeweils noch getröstet. Er habe sich entschuldigt und immer gesagt, dass er es nie mehr mache. Er habe auch einmal gesagt, selber nicht zu verstehen, warum er das mache (pag. 489 Z. 7 ff.). Dass der Sex jeweils bei ihr zu Hause bzw. im Auto stattgefunden habe, hänge damit zusammen, dass die Eltern des Beschuldigten nichts davon hätten mitbekommen sollen (pag. 489 Z. 24 ff.). Der Vorfall in der öffentlichen Toilette sei etwas Neues gewesen, sie wisse nicht, was ihn dort «gestochen» habe. Es seien unglaubliche Schmerzen gewesen (pag. 490 Z. 7 ff.).