Wie die Vorinstanz zutreffend ausführte, ist für die Interpretation und Umsetzung von § 1 und § 6 der Vereinbarung vom 13. April 2018, wonach man «gemeinsam eine neue Firma» gründet, die C.________ GmbH 25 % Aktienanteile dieser neuen Firma erwirbt und Entscheide von deren «beiden Inhabern» getroffen werden, kein fundiertes Fachwissen erforderlich (S. 31 der erstinstanzlichen Urteilsbegründung, pag. 888). Gleiches gilt für die Umsetzung des Kaufvertrags vom 19. Mai 2018, wonach A.________ und E.________ «Geschäftsführer mit Einzelunterschrift in der Firma K.________ AG» werden. Die Beteiligung von E.________ resp. der C.________ GmbH an der K.__