vertieften Konflikt gegeben habe. Es gebe keine Hinweise auf eine weitere Person, die das Opfer so gut gekannt und so einen ernsten Konflikt gehabt hätte, dass sie ihn hätte töten wollen. Die Verteidigung nenne weitere Personen, die ein Motiv gehabt hätten, namentlich frühere Mitarbeiter, die wegen Kündigungen wütend gewesen sein sollen. Diesen Hinweisen sei nachgegangen worden und sie seien nicht relevant gewesen. Überdies seien Kündigungen saisonal und Corona bedingt üblich gewesen und sie seien entweder lange zurückgelegen oder die betreffenden Personen seien gar nicht mehr in der Schweiz gewesen. Bei Lohnstreitigkeiten hätte die Täterschaft zudem Geld genommen.