Die vormalige Verteidigung führte im Wesentlichen aus, gemäss Rapport Forensik seien weder in der Wohnung noch im Auto der Beschuldigten tatrelevante Spuren gefunden worden, wobei auch das Bad und die Küche auf mögliche gereinigte oder gewaschene Blutspuren untersucht worden seien. Die Staatsanwaltschaft argumentiere, die Beschuldigte habe die Schuhe bereits in der Tatnacht getragen und sei anschliessend mit dem Cadillac zu ihrem Sohn heimgefahren.