Die andere Möglichkeit sei, dass das Opfer den Ring nicht mehr getragen habe. Dann müsse die Täterschaft ihn geholt und auf den Boden geworfen haben. Auch hier müsse der Ring für die Täterschaft sehr wichtig gewesen sein und sie müsse gewusst haben, wo er versorgt gewesen sei. Auch dafür komme nicht eine beliebige Person in Frage und es sei gut vorstellbar, dass die Beschuldigte das gewusst habe. Es sei plausibel, dass er in der Nachttischschublade gewesen sei, wo ihr Fingerabdruck gefunden worden sei.