77 Krampfader gehabt, weshalb sie ein Jahr hätten warten müssen mit dem Kinderwunsch. Es sei von verschiedenster Seite bestätigt worden, dass das Opfer einen Kinderwunsch gehabt habe. Zudem habe das Opfer kurz vor dem Tod noch Viagra bestellt (pag. 5272). Die Beziehung sei intakt gewesen und die Beziehungsdynamik belaste die Beschuldigte nicht (pag. 5259). Die Generalstaatsanwaltschaft führte zusammengefasst aus, die Beschuldigte habe die Beziehung zuerst als sehr gut dargestellt. Nur nach und nach habe sie eingestanden, dass die Beziehung belastet gewesen sei.