Gemäss Auswertung des iPads sei der Film «Tulpenfieber» ohne Unterbruch gestreamt worden. Das sei ungewöhnlich und habe nicht ihren Gewohnheiten entsprochen. Auch sei sehr ungewöhnlich, dass während dieser Zeit weder das iPad noch das iPhone bedient worden seien, nicht einmal, als Nachrichten eingegangen seien. In der heutigen Zeit sei es unwahrscheinlich, dass man während 1.5 Stunden nie auf das Smartphone schaue, vor allem für die Beschuldigte, die selbst angegeben habe, vielleicht krank nach ihrem Telefon zu sein. Schon deswegen sei daran zu zweifeln, dass sie wirklich zuhause gewesen sei. Hinzu komme, dass sie nur sehr rudimentär habe erzählen können, was in dem Film passiert sei.