men. In Anbetracht der Vielzahl der Spuren der Beschuldigten – darunter auch der sehr wahrscheinlich ihr zuzuordnende Fingerabdruck auf der Kartonbox in der geöffneten Schublade – und des Fehlens anderer Spuren als denjenigen von ihr und des Opfers sowie unter Berücksichtigung des Aussteckens des Ladekabels und der Beschädigung des iPhones kurz vor dem Angriff erscheint es insgesamt indes sehr wahrscheinlich, dass die festgestellten DNA-Spuren der Beschuldigten im Zusammenhang mit der zu beurteilenden Tat stehen. Insbesondere zeugt die Beschädigung des iPhones 10 bis 15 Minuten vor der Tat davon, dass Emotionen im Spiel waren (vgl. diesbezüglich E. II.11.13.4 hiernach).