Zuerst sei das iPhone zerstört und auf den Boden geworfen worden, dann sei die Schublade geöffnet und der Fingerabdruck in den Staub gelegt worden. Dazu komme, dass das iPhone für die Täterschaft sehr wichtig gewesen sein müsse, sonst hätte sie sich nicht extra Zeit für das Zerstören genommen. Die Beschuldigte sei die einzige Person gewesen, die sich dafür interessiert habe. Sie habe es ab und zu angeschaut und auch der Streit in den Ferien habe mit dem Handy des Opfers zu tun gehabt. Am 18. Oktober 2020 habe sie Nachrichten auf dem Handy gelesen, dafür spreche insbesondere der erstellte Snapshot.