2027), zumal sich bereits die Breite des gelben Saums der Jacken stark unterscheidet. Wie bereits die Vorinstanz ausführte, spielt es im Ergebnis auch keine Rolle, ob die Trainerjacke im gleichen Container wie das Taschentuch mit Blut der Beschuldigten (vgl. pag. 1569 und pag. 1979) gefunden wurde. Ein indirekter DNA-Transfer durch dieses Taschentuch auf beide Innenseiten der Ärmel der Trainerjacke erscheint unwahrscheinlich, da keine Hinweise vorliegen, dass diese beim Fund umgekehrt gewesen wäre. Überdies erscheint der Kammer das Entstehen eines DNA-Abriebs durch eine Blutspur nur als theoretisch möglich.