694 Z. 1215 ff.). Ihr Sohn habe gesagt, die Jacke sei in der Wohnung aufgehängt gewesen. Die Jacke sollte gar nicht in dem Container sein. Ihr Sohn habe gesagt, er habe die Jacke am Montag in der Wohnung gesehen. Ein Kind lüge nicht (pag. 694 Z. 1219 ff.). Auch anlässlich der oberinstanzlichen Einvernahme verneinte sie, die Jacke je getragen zu haben (pag. 5239 Z. 24 f.). Die Beschuldigte führte somit mehrmals und dezidiert aus, die Trainerjacke niemals getragen zu haben. Ihr Vorbringen, wonach es unmöglich sein könne, dass DNA auf die Jacke gekommen sei, weil sie diese nie getragen habe, überzeugt angesichts der erwähnten Spuren auf der Innenseite der Ärmel nicht.