Dort müsse sie kurz vor ihrem Auffinden entsorgt worden sein. Diese Umstände würden zeigen, dass die Beschuldigte die Jacke bei der Tat zum Schutz getragen habe. Danach habe sie sie im Wissen entsorgt, dass am Montagmorgen die Müllabfuhr kommen würde. Sie dürfte gehofft haben, dass die Jacke vor Eintreffen der Polizei weg wäre. Die Jacke sei ein starkes Indiz für ihre Täterschaft. Zudem sei nicht korrekt, dass darauf DNA einer Drittperson gefunden worden sei, sondern es handle sich um weitere, nicht interpretierbare Merkmale, die auch von der Beschuldigten oder dem Opfer stammen könnten (pag.