Diese Theorie stehe auch den forensischen Untersuchungsergebnissen nicht im Geringsten entgegen, es werde auf den Nachtragsrapport Forensik vom 30. Januar 2024 verwiesen. Zudem habe die Beschuldigte beim ersten Kontakt mit der Polizei eine blutige Kontaktspur an ihrem linken Handgelenk und relativ grosse Tropfen auf den Jeans und feinere Tropfen auf den Schuhen gehabt. Die Blutspritzer hätten somit auch entstanden sein können, als die grossen Tropfen auf den Jeans entstanden und allenfalls von dort abgeprallt seien. Im Rapport Forensik werde festgehalten, es könne nicht genau gesagt werden, wie das Blut auf die Schuhe gelangt sei.