Das Opfer habe seit seinem Herzinfarkt in Brasilien blutverdünnende Medikamente einnehmen müssen, weshalb das Blut langsamer geronnen sei, was die Polizei nicht beachtet habe. Die Behauptung, das Blut sei beim Auffinden des Opfers bereits überall trocken gewesen, lasse sich mit den Fotos des Tatorts und den anderen Blutflecken an den Kleidern der Beschuldigten einfach widerlegen, zumal selbst die Polizei am Montag und nach Auffinden des Opfers gemäss Rapport Forensik Asservate durch das überall vorhandene Blut verunreinigt habe.