Im Übrigen empfing das Opfer gemäss der Beschuldigten nicht oft Besuch in seiner Wohnung (pag. 5241 Z. 9 f.) – seine Schwester führte diesbezüglich aus, ihr Bruder habe fast immer nur gearbeitet und habe die Personen, die ins Restaurant gekommen seien, als Freunde angesehen (pag. 827 Z. 70 f.). Sie sei mit ihm im August 2020 fast täglich in Kontakt gestanden (pag. 835 Z. 68 f.), habe dabei aber jeweils im Restaurant Kaffee getrunken und dort zu Mittag oder zu Abend gegessen (vgl. pag. 836 Z. 79 ff.). Mithin war auch die Schwester des Opfers in der Zeit vor der Tat nicht in seiner Wohnung gewesen (vgl. pag.