Insbesondere das Spurenbild (vgl. pag. 1996 ff.) resp. die Interpretation der Blutspurenbilder am Tatort durch die Fachgruppe Bio- und Mikrospuren der Kantonspolizei Bern zeigen, dass praktisch alle Schläge auf das Opfer in der Eingangshalle der Wohnung erfolgten. Da sich auf der Aussenseite (zum Treppenhaus) der Wohnungstüre ein einziger Blutspritzer befand (vgl. pag. 2016 f.), ist gemäss Rapport Forensik davon auszugehen, dass bei der Anfangsphase des Angriffs die Türe noch geöffnet war und diese danach geschlossen wurde (pag.