Wäre die Täterschaft gleichzeitig mit dem Opfer hereingekommen oder später von diesem hereingelassen worden, würden die Blutspuren und der Tatort ganz anders aussehen und es wäre nicht nachvollziehbar, wie dann im Schrank noch der Baseballschläger behändigt worden wäre. Zudem sei das Smartphone des Opfers vor seinem Feierabend in seiner Wohnung zerstört worden. Das spreche gegen ein späteres Hereinlassen. Die letzte Option sei, dass die Täterschaft einen Schlüssel gehabt habe. Bei der Wohnungsübernahme habe das Opfer sechs Schlüssel erhalten.