oder aber etwa «dazu gesellten sich spezifische persönliche Interessen der einzelnen AkteurInnen. Bald wurde ein ‘point of no return’ erreicht, bei welchem alle Mittel recht waren, um den immer grösser werdenden Betrug zu vertuschen, ansonsten der Schritt zur Gerechtigkeit und Wahrheit in einem Desaster der Anklage auszumünden drohte» (pag. 82 f.). Ferner schreibt der Beschuldigte von seinem Bestreben, «falsche Anschuldigungen mit harten Fakten zu widerlegen» und bringt «diesen krassen Fall eines Justizskandals» oder aber den «fatalen Verleumdungsprozess» mit dem Tod seines Bruders in Zusammenhang.