So wies Dr. med. C.________ darauf hin, dass ausserhalb des geeigneten Behandlungssettings im Rahmen einer stationären therapeutischen Massnahme zu erwarten sei, dass die schizophrene Störung innerhalb kürzerer Zeit akut exazerbieren würde. Der Konsum von Alkohol und Betäubungsmitteln würde das psychische Zustandsbild zusätzlich belasten (vgl. pag. 951). So verschlechtere ein solcher anhaltender schädliche Konsum psychotroper Substanzen die Behandlungsmöglichkeiten einer schizophrenen Erkrankung und begünstige das Auftreten von psychotischen Phasen (vgl. pag. 950). Auf Vorhalt der Einschätzung von med. pract.