Auf Vorhalt der Einschätzung von med. pract. AV.________, wonach eine schizophrene Erkrankung zwingend medikamentös behandelt werden müsse, um dem Risiko einer Chronifizierung und einer allfälligen Selbst- und Fremdgefährdung zu begegnen (vgl. pag. 555), führte Dr. med. C.________ aus, sie könne leider auch bei korrekter Behandlung chronifizieren (pag. 1803, Z. 25-30). Beim Beschuldigten müsse man inzwischen davon ausgehen, dass chronische Symptome vorlägen (pag. 1803, Z. 31-32 und Z. 36-37).