1795, Z. 1). Er wolle immer Drogen, jetzt sei es viel zu viel (pag. 1795, Z. 3). Auf Frage, ob er sich im Moment in der Lage fühle, nicht mehr im Gefängnis zu sein und irgendwo draussen herum zu laufen, sagte er aus, er fühle sich sehr einsam, was ihn sehr belaste (pag. 1795, Z. 12-14). Bezüglich der aktuellen Medikation sagte er aus, er nehme die Medikamente, wenn er sie verlange (pag. 1791, Z. 33-34). Er nehme jeden Abend freiwillig Olanzapin, Sequase und Rivotril; er müsse, sonst sei es nicht einfach (pag. 1791, Z. 43-44 und pag. 1792, Z. 1-8).