Weiter spielte der Beschuldigte ihr in einer zweiten Phase eine Sukzessivlieferung vor. Indem er ihr weder klar darlegte, welche Produkte zu welchem Preis sie grundsätzlich gekauft und bereits erhalten hatte, noch entsprechende schriftliche Dokumente ablieferte, konnte er sie dabei überzeugen, sie habe – entsprechend den Anweisungen seines «Chefs» – Raumdüfte für drei Jahre gekauft, welche sie jeweils mit einzelnen Bargeldbeiträgen abzuzahlen habe. Damit täuschte der Beschuldigte