ar 2018 E. 3.3 [nicht publ. Erwägung in BGE 144 IV 52], BGer 6B_932/2015 vom 18. November 2015 E. 3.2, BGer 6B_546/2014 vom 11. November 2014 E. 1.1, BGer 6B_568/2013 vom 13. November 2013 E. 2.2.2). Der Irrtum ist der «Zwischenerfolg» der arglistigen Täuschung: Der Getäuschte hält die vorgespiegelte Tatsache für wahr (MAEDER/NIGGLI, a.a.O., N 126 zu Art. 146 StGB). Der Getäuschte muss sodann gestützt auf den Irrtum eine rechtliche oder tatsächliche Vermögensdisposition bzw. Vermögensverfügung treffen. Vermögensverfügung ist grundsätzlich jedes Handeln oder Unterlassen, das eine Vermögensverminderung unmittelbar herbeiführt.