An anderer Stelle schilderte die Geschädigte, dass der Beschuldigte immer Geld für Produkte verlangt habe, welche er gar nie geliefert habe (pag. 181, Z. 479 ff. und pag. 188, Z. 847. So auch pag. 184, Z. 363, wobei sie anfügte, dass sie bei den Bettwaren wenigstens wusste, wofür sie bezahlt habe). Der Beschuldigte habe einfach immer wieder etwas gebracht und gesagt, dass dies auch noch gut wäre. Sie habe dann einfach etwas bezahlt (pag. 181, Z. 503 f.).