Ergänzend habe sie noch zwei Diffuser gekauft, wofür sie eine Rechnung von insgesamt CHF 5’854.00 bezahlt habe. Zudem habe sie dem Beschuldigten bei dessen «Hausbesuchen» wiederholt Bargeldbeträge bis zu CHF 8’000.00 in bar übergeben. Die Gesamtsumme belaufe sich auf CHF 128’000.00. Als ihr Bruder davon erfahren habe, habe dieser sie zur Polizei geschickt (pag. 5). Die Zusammenstellungen der Geschädigten, die Kontoauszüge und insbesondere die tatnahe Anzeige stützen die Aussagen der Geschädigten, weswegen das Gericht insgesamt von deren Glaubhaftigkeit ausgeht.