Die Aktion erfolgte um die Mittagszeit an einem Werktag. Bei der Uraniastrasse handelt es sich um eine wichtige Verkehrsachse der Stadt Zürich, womit zahlreiche Personen von den negativen Auswirkungen der Strassenblockade betroffen waren. Der Beschuldigte selber hielt sich über eine Stunde und 45 Minuten auf der Uraniastrasse auf und widersetzte sich mehrfach den Weisungen der Polizei. Der Individualverkehr wurde während rund viereinhalb Stunden und der Tramverkehr während rund einer Stunde und zwanzig Minuten eingeschränkt und es resultierte daraus eine gewisse abstrakte Gefährdung.