Dadurch kam der Individualverkehr zumindest teilweise zum Stehen. Zahlreiche Verkehrsteilnehmende wurden gezwungen, vor Ort stehen zu bleiben oder sich auf Alternativrouten zu bewegen und ihre ursprünglichen Pläne betreffend die Reiseroute der Situation anzupassen. Sie mussten dafür zweifelsfrei zeitliche Verzögerungen in Kauf nehmen. Entgegen der Verteidigung kann der Zeitverlust jedes einzelnen Verkehrsteilnehmenden nicht als minimal bezeichnet werden: Die zum Stehenbleiben gezwungenen Verkehrsteilnehmenden mussten ausharren, bis sie umdrehen und eine andere Route fahren konnten.