Diesen Sachverhalt erfüllt insbesondere das Vorlegen rechtswidrig erlangter oder gefälschter Urkunden (BGE 122 IV 197 E. 3.b; Urteil des Bundesgerichts 6B_978/2023 vom 11.03.2024 E. 4.1.1), weil Urkunden wegen ihrer Beweisbestimmung ein erhöhtes Vertrauen entgegengebracht wird und im geschäftlichen Verkehr grundsätzlich auf die Echtheit von Urkunden vertraut werden darf (BGE 133 IV 256 E. 4.4.3; Urteil des Bundesgerichts 6B_1455/2017 vom 06.07.2018 E. 3.2).