Der Beschuldigte sandte der H.________ (Bank) zwei gefälschte Zahlungsaufträge über CHF 25'000.00 resp. CHF 12'500.00 zu Lasten des Bankkontos seiner Mutter und zu Gunsten seines eigenen Bankkontos zu. In der irrigen Annahme, das Schreiben vom 29. Juli 2018 stamme von ihrer Kundin E.________, überwies die H.________ (Bank) am 2. August 2018 CHF 25'000.00 auf das Bankkonto des Beschuldigten, der den Betrag bis ca. Ende August 2018 abhob und für eigene Zwecke verwendete.