Die Existenz des aufgefundenen Asphalts ist hingegen unbestritten. Der Beschuldigte bestreitet jedoch, diesen dort entsorgt bzw. deponiert und mit Erde zugedeckt zu haben, nachdem er ihn im Jahr 2019 vom Vorplatz entfernt hat. Er behauptet, der entdeckte Asphalt sei wohl durch eine Dritttäterschaft – mutmasslich die früheren Eigentümer – dort deponiert worden, bevor er und seine Ehefrau die Liegenschaft gekauft hätten (pag. 28 Z. 172 f.). Er selber habe seine Abfälle jeweils fachgerecht entsorgt (pag. 26 Z. 96 f. und pag. 28 Z. 166).