Die Verletzungen würden als Folge stumpfer Gewalt und als frisch imponieren (pag. 83 ff.; vgl. ferner pag. 96 ff.). Rund 0,5 cm oberhalb des äusseren Drittels der rechten Augenbraue wurde zudem eine rund 2 cm lange und bis 0,3 cm klaffende Hautdurchtrennung festgestellt, aus welcher im Verlauf der Untersuchung ständig flüssiges Blut austrat (pag. 85). Auch im ambulanten Behandlungsbericht des Notfallzentrums Thun vom 17. Mai 2019 ist von sechs grösseren Rissquetschwunden am Kopf bzw. im Gesicht sowie weiteren kleineren und oberflächlicheren Wunden die Rede (pag. 37). Gemäss Arztbericht von Dr. med.