Die eingereichten Videoaufnahmen würden einen entspannten Beschuldigten zeigen, der ohne Gegenwehr den Anweisungen der Polizei Folge leiste und seine Effekten freiwillig auf die Mauer lege. Die Personenkontrolle, die angeblich Teil der gestörten Amtshandlung darstelle, sei zu diesem Zeitpunkt schon durch gewesen. Eine Hektik sei erst dann in die Situation reingekommen, als die Polizisten den Schlüssel behändigt hätten. Auf dem Videomaterial sei erkennbar, dass der Beschuldigte seine Hände daraufhin auf eine Art bewegt habe, die den involvierten Polizisten nicht gepasst habe, worauf er kurz darauf brutal zu Boden gebracht worden sei.