Anstatt ihn von dort wegzuführen, was notabene die Sicherheit aller Anwesenden wesentlich erhöht hätte, seien die Anhaltung und Effektenkontrolle publikumswirksam inszeniert worden. Auf den Videobildern sei ersichtlich, wie zwischen acht und zehn Beamte des «Gren-Mobs» um den Beschuldigten die Situation absichern würden. Wenn die beteiligten Beamten aussagen würden, dass sie von einem unmittelbaren Angriff des Beschuldigten hätten ausgehen müssen, dann sei ihnen dieser Umstand selbst zuzuschreiben. Ad tatsächlicher Grund für die Anhaltung: