Unbestritten ist, dass nur dasjenige GU-Honorar hätte bezogen werden dürfen, welches im Zeitpunkt des Bezuges auch tatsächlich geschuldet war. Die Höhe des «fälligen» Honorars ergibt sich – wie die Vorinstanz, die Generalstaatsanwaltschaft und die Privatklägerschaft zurecht festhalten – aus der SIA Norm 102 / 2003 D, Ziff. 7.9 (vgl. dazu Fn. 147 und Ziff. VI.2. [Anhang] der AKS) und beträgt 95.5 % beim EFH G.________ bzw. 66.5 % beim DEFH G.________. Werden von den CHF 1'247'295.00, welche G.________ für die beiden Bauprojekte an die W.________(AG) überwies, die rund CHF 570'000.00, welche für die Subunternehmer, die EP.